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Evelyn Phantomhive

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Beitrag  Evelyn am Do Apr 11, 2019 9:24 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Evelyn Phantomhive

Rufname: Eve

Geschlecht: weiblich

Rasse: Mensch

Alter: 24

Geburtstag: 18.03.

Geburtsort: Southend-on-Sea ist eine Stadt in der Grafschaft Essex

Gruppenzugehörigkeit: nö

Beruf o. Ä: Elite-Butler-School von Ivor Spencer absolviert und arbeitet nun als Hausmädchen

Übliche Waffen: Das Gewehr Mannlicher Modell 1895 ist ein Repetiergewehr mit Geradezugverschluss. Die Patronenzufuhr erfolgt mit Hilfe von Laderahmen zu je fünf Schuss, diese werden bei geöffnetem Verschluss von oben in den Magazinkasten eingeschoben. Leergeschossen fällt der Laderahmen durch eine unten am Magazin angebrachte Öffnung zu Boden. Diese Öffnung führt dazu, dass das Gewehr schmutzempfindlich ist, zudem ist die Waffe ohne Laderahmen nur als Einzellader zu gebrauchen. Die Patronenzufuhr erfolgt mit Hilfe von Laderahmen zu je fünf Schuss, diese werden bei geöffnetem Verschluss von oben in den Magazinkasten eingeschoben. Leergeschossen fällt der Laderahmen durch eine unten am Magazin angebrachte Öffnung zu Boden. Diese Öffnung führt dazu, dass das Gewehr schmutzempfindlich ist, zudem ist die Waffe ohne Laderahmen nur als Einzellader zu gebrauchen.

Kampfstil:  Naja als eigentlich entschlossenes Dienstmädchen wollte sie mit ihrer Vergangenheit eher abschließen und dieses Kampfzeugs hinter sich lassen. Als von Kindesbeinen neugieriges Mädchen schaute sie halt mal so zu was ihr Vater so trieb und schnappte allgemein mal das ein oder andere auf. Ehe ihr Vater auf die so glorreiche Idee kam ihr was beibringen zu müssen. Mal die sorgsame Tochter und Köchin den Putzlappen aus der Hand gerissen und stattdessen eine Waffe in die Hand zudrücken war wohl nicht die ethischste Art aber eine ebenso sorgsame. So lernte sie wohl zwangsläufig wie man diese jenen benutzt und zumindest ein wenig ihre Reflexe zu trainieren. Was sie sich sogar zu gute hält, seit diesen Tagen ist ihr egal was ihm weg lag nie wieder was vom Tablett gefallen egal wie voll das Glas auf ihrem Kopf war, während ihrer späteren Ausbildung. Wenn man es Kampfstil nennen möchte, gekonnt einem die Gusseiserne über den Schädel zu ziehen bekommt sie dazu hin. Da sie, eher auf das Fernkämpfen trainiert wurde, beschränkt sie sich auch nur darauf. Wenn sie denkt jemand ist doch etwas zu krass für sie, bleibt sie dem Ganzen eher Fern. Ansonsten, Augen zu das wird schon...wenn man gut trifft.



Auf den ersten Blick

Größe: 1,69 m

Gewicht: 65 Kilo

Haarfarbe: bordeaux rot

Augenfarbe: hellbraun

Erscheinungsbild:  Zierlich würde man sie nicht nennen, sie kann schon anpacken aber ist sie eher unter normal einzugliedern. Ihr Gesicht ist recht lang gezogen und die Augenbrauen liege elegant nach oben gezogen. Die braunen Augen sind Mandelförmig und verschaffen ihr einen scharfsinnigen und bohrenden Blick.  Der Pony verdeckt ihre Komplete Stirn und endet knapp über den Augenbrauen Zwei Haarsträhnen laufen porträtierend ihre Gesichtsform entlang ab und verharmlosen ihren kecken Blick ein wenig Der Rest der Haare ist fein säuberlich zu zwei Zöpfen auf die obere Seite gebunden und eine Zierliches weißes Haarband hält das ganze dort wo es soll. Von Makeup hält sie nicht ganz so viel, lediglich sachte Verschönerungen ihre Augen sind evtl. mal ein Fall.
Ihr Oberkörper ist ziemlich langgezogen und lässt das vielschichtige Maidenkleid Schicht aber elegant wirken. Ihr liebstes Kleid ist wohl die eine Typische englische Hausdamendress feiner Stände und immer penibel rein ohne jegliche Falte. Halterlose Strümpfe wandern in robuste Stiefel, die ebenso penibel täglich gereinigt werden.
Ausgangskleidung sind  meist eher verspielt und niedlich anzudichten, nicht kindisch voller Rüschen, aber auch nicht gerade das was man an jeder Ecke sieht.  

Besondere Merkmale?:  ein kleines Schmetterlingstattoo auf der rechten Pobacke, das niemals jemand sehen darf.


Auf den zweiten Blick

Charakter: Hat sie meist ein ruhiges und Vornehmens auftreten, antrainiert durch die Schule durch die sie ging, ist sie eigentlich ein sehr freudiges junges Mädchen. Sie sieht ihn vielen etwas positives auch wenn sie sich davon nicht täuschen lässt. So Naiv ist sie nun auch wieder nicht. Aber sie weigert sich einfach in allem etwas Ablehnendes zu sehen. Hat sie einen geraden stand und die Hände meist sanft vor sich gefaltet könnte man sie auch als Püppchen in die Ecke stellen. Ihre Arbeit gebietet es ihr  keine sonderlichen Regungen im Gesicht heraus lesen zu lassen und steht’s alle im Raum im Blick zu behalten. Denn schließlich wäre es eine Schande wenn ein Gast zweimal seine Aufwartung machen müsste. Ihre sonst recht freudige Art übersetzt sie während der Arbeit meist in unerbittlichen Putzzwang. Sie mag schwarzen Humor und kann über die Ungeschicktheit mancher nur hämisch grinsen. Eine nicht ganz so vornehme Art aber irgendwo muss man ja Laster haben. Die Eitelkeit der englischen Lords ist sie gewöhnt und hat damit auch keine Probleme, selbst würde sie sich aber lieber einen Herrn wünschen der nicht ganz so versteift ist und das vornehm sein doch irgendwie erfrischend mixen kann. Arbeitet sie mal nicht ist sie ein recht einfaches Mädchen, das jetzt nicht sonderlich viel zu bieten hat. Sie geht gerne mal in die Stadt, erfreut sich an Blumen das typische halt so.

Stärken: willensstark durchaus, penibel, eifrig, sehr positiv eingestellt

Schwächen: erbarmungslos gegenüber schmutzfinken, rechenschwäche, ein wenig naiv,  

Vorlieben: frischer englischer Tee, die wirklich schnuckeligen jungen englischen Lords, einfache Kartenspiele, Corgies, die Queen

Abneigungen:  Blutflecken auf weißen Hemden,  fahr mit überhöhter Geschwindigkeit, Ungeschicktheit


Hintergrund

Vorgeschichte: Mit 4 Jahren starb ihre Mutter an einer eigentlich recht einfachen Lungenentzündung, doch hatte sich diese Verschleppt und sich in den Kapillaren der Herzkranzgefäße entzündet. Als einziges Kind eines sehr grantigen und leicht egozentrischen und vielleicht ein kleinwenig Verfolgungswahn geprägten ex-Warrant Officer Class 1.  Hatte sie wohl nicht viel Auswahl und war ständig bei ihrem Vater. Reiste dieser nach dem Tot der Mutter durch allerlei Städte und später auch Länder. War es die kleine Evelyn die mit ihren Bären und Barbies seelenruhig Teeparty spielte in räumen, die sie bis heute kaum beschreiben könnte. Selbst wenn sie es wollte. Meist waren sehr abgelegen Orte und mehr als nur ein Brett war vor jedem Fenster vernagelt. Doch auch die mürrische Art ihres Vaters hatte seine guten Seiten, Sorte er auf interessante varianten von essen, das sie schnell lernte zu irgendwas nützlichem zuzubereiten. Nicht selten waren die beiden nicht allein, es kamen immer, in Evelyns kindlichen Augen riesige Männer und sehr stinkende und schmutzige Männer die ein und ausgingen. Mal kamen sie wieder manchmal auch nie wieder. Das waren wohl die beginne wie sie sich an essen zubereiten, aufräumen in einem Dystopion von Schmutz und sah es wohl als eine Art Lebensaufgabe und Freizeitbeschäftigung. Was dort alles in diesen Lebensabspannunterkünften so rumlag konnte sie erst mit der Zeit wirklich unterscheiden, sie dufte es schließlich nicht anfassen. Schulisches Lernen lief meist über Papa, eine Fernbildung im Internet oder irgendwelche dieser Schmutzfinken erzählten der kleinen was.  Mit heranwachsendem Alte rund der Größe das sie auch mal für wahrgenommen werden konnte drückte ihr Vater ihr eines seiner, bis dato Verbotenen Utensilien in die Hand. Meinte sie sollte das beherrschen, meinte wäre gut für sie und sie würde es mal brauchen. Sie blieb stutzig und auch nicht wirklich erfreut über diese neue Eigenschaft die man ihr antrainierte. Aber was Papa so sagt muss ja schließlich war sein. So kam Evelyn schlussendlich zu ihrer Waffe, die nicht so ganz Dienstmädchen like einzuordnen war. Doch erwies sie sich als nicht ganz so ungeschickt, zumindest wurde sie geschickter umso weiter das Ziel entfernt war. Mit knappen 16 verließ sie den Vater, hatte genug von der rumzieherei, seiner Geheimnistuerei und den langsam nervigen Erzählungen über das was er da trieb. Sie erzählte ihm was sie werden wollte, schaute in verwirrt Augen aber ein ebenso sanftes Lächeln Sie selbst fuhr wieder nach England, London um genau zu sein um die berühmteste Butler schule abzulegen die es gab. Das Geld um diese Überhaut machen zu können, verdiente sie sich anfangs durch nicht ganz so angesehen Reinigungsfachkraft in Motels. Angekommen an dem Ort ihrer Träume, absolvierte sie jegliche Aufgabe mit Bravur und wurde auch kurz darauf direkt vermittelt. Das einzige was schade an dem ganz war, dass ihr neuer Herr leider ein recht betagter Herr war und nur wenige Jahre unter ihr verweilt. So hatte sie diese Freie Zeit genutzt um ihren Vater erneut aufzusuchen, was gar nicht mal so einfach war. Heute noch in Wien hätte er zwei Tage später schon irgendwie in Paris sein Unwesen treiben können. Doch, sagen wir es war mehr Glück als sonst was, musste sie nur den Ärmelkanal überwinden und mehr oder minder über die deutsche Grenze hüpfen um auf ihn zu stoßen. Ein paar ungläubige Blicke seines Vaters auf  das zurechtgehegte Kind und ihre Art die sie nun innehatte, liesen ihn nicht davon abbringen, die Geschicke seiner Tochter zu testen. Was ihm kurz nach diesem kleinen Test auch gleich einen Rüffel gekostet hatte. Sie erzählte ihm von seiner Lage und das sie nun wohl etwas warten müsse. Da war es wohl mehr der Zufall dessen wink sie folgte als einer diese, wie sie als Kind so beachtlichen Männer fand, nun mehr wie ungehobelte Klötze auf sie wirkten von einem Herrn erzählte, der wohl beides verband, die Welt seines Vaters und die Welt in die sie wollte. Er würde einem alten Bekannten mit Freuden eine Bewerbung zukommen lassen. Sie musste sich zwangsläufig an der Schläfe kratzen und stimmte dann wohl doch mehr oder minder ein. Den Namen kannte sie, zwar tief vergraben irgendwann mal von Papa erzählt bekommen. Nun ja, so kam es wohl das die feinsäuberlich gepflegte Bewerbung in die Hände eines Zwillichen Kraftprotzes kamen und dann wohl, so hoffte sie in die Hände eines ausgewiesenen Butlers.  


Lebensziel:  einmal eine eigene angesehen Butlerschule zu leiten.



Zweitcharakter?: Ari

Wie hast du uns gefunden?: Schatz

Steckbriefweitergabe?: hä?

Avatarperson: May-Rin – Black Butler


Zuletzt von Evelyn am Mo Apr 22, 2019 8:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Serina am So Apr 14, 2019 4:14 pm

Im Voraus ist es wichtig zu sagen, dass meine Kritik komplett unabhängig von meinem Adminkollegen ist, ich sie nicht vorher lese oder gar mich abspreche. Daher kann es sein das sich Punkte wiederholen.

Auf den ersten Blick:

So, erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum. =)
Mal sehen, kurz und knackig, hoff' ich. Wehe da fehlt Inhalt! Aber wenn das gleiche Potenzial wie bei deiner schlechteren Hälfte vorhanden ist, sollte es keine Probleme geben. Auf gehts...




Kritik:

1. Avatar


Zwar konnte ich unten lesen, welche Person du verwendest, optisch fehlt hingegen ein Bild deines Charakters.


2. Charakter


Wie würde sich dein Charakter in einer nahezu aussichtslosen Situation verhalten? Etwa bis zum Ende kämpfen und durchhalten oder doch eher auf Hilfe hoffen, vielleicht tendenziell versuchen welche zu bekommen, durch rufen, schreien etc.


Fazit

Nichts Interessantes, eher Kleinigkeiten, hab' ich mir aber schon gedacht. Denke da wird es eher keine großen Probleme jetzt geben. Also ab die 'Arbeit', die keine ist! =)

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