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Arakiel Peers

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Beitrag  Arakiel am Mo Apr 22, 2019 8:59 pm

►Persönliche Daten◄
Name Arakiel Peers
Spitzname denkt nicht mal dran
Herkunftsort Casper, Wyoming USA Eltern: Köln
Alter (optisch/ tatsächlich) 29/ 69
Geschlecht: männlich
Rasse: Dämon
Geburtstag: 21.12.

Gruppenzugehörigkeit: „Diamond-Nero“

Beruf o. Ä: Erbe der Ölmanufaktur Arden. Pate einer Amerikanischen Mafia Organisation. Haupteinahmen Schmuggel aller Art.

Übliche Waffen:
Die Mark XIX Desert Eagle ist eine gasbetriebene halbautomatische Pistole mit einer Kapazität von 8 Schuss in .44 Magnum. Die Waffe ist 10,75 Zoll lang mit einem 6-Zoll-Lauf oder 14,75 Zoll in einem 10-Zoll-Lauf, der in Schwarz als Nachrüstartikel erhältlich ist. Die Breite beträgt 1,25 ”, die Höhe 6,25” und das Gewicht eines leeren Magazins beträgt ungefähr 72 Unzen. Es hat eine Reichweite von 2,75 Zoll und einen Sichtradius von 8,5 Zoll mit dem 6-Zoll-Lauf. Die Konstruktion des Mark XIX Desert Eagle basiert auf der neuesten CNC-Maschinentechnologie und bietet exakte Spezifikationen mit engen Toleranzen, wodurch ein Kunstwerk in einer Präzisionswaffe entsteht. Der Griff ist anatomisch geformt und bietet einen idealen Handsitzwinkel für das Zweihandschießen, was ein bequemes, schnelles und präzises Schießen ermöglicht. Die Zubehörschiene im Picatinny-Stil ermöglicht problemlos Aftermarket-Optiken und Scope-Ringe.
Hat normalerweise noch ein Zweihandschwert bei sich, denen eigentliche Hautwaffe die ihm doch, sagen wir durch ein Unglück zerbrochen ist. Seitdem sucht er nach einem neuen Seelengefährten. Sie muss gewisse Kriterien erreichen ehe er sie annehmen will. Muss sie nach seinen Vorstellungen nicht nur sein Charakter und sein Aussehen wiederspiegeln. So hat sie auch eine festgelegt Größe, breite und Gewicht. Nehmen wir hier sein altes Model. 118,5cm Gesamtlänge, die Klinge sind allein schon 72,50cm bei einem Gewicht von 2,8 kg. Das Heft ist passend wo der Griff beginnt durch einen kleinen Metall ring getrennt. Ansonsten ist es mit dunklen schmalen Lederriemen umwickelt. Das Kreuz hat a den beiden Enden die Form eines Widder Schädels, wie auch in der Mitte absinkend zum oberen Teil der Klinge, verdeckend der Fehhlschärfe. Die starke Seite entlang sind Runen auf der Breitseite angebracht, die ich stärke bringen sollen. In etwas dieses aussehen, soll sein Neuer Begleiter ebenso verwirkliche, wenn nicht gar übersteigen.
Kampfstil: Durch seine natürliche Begabung ist es ihm möglich Eis und Kälte jeglicher Art zu manipulieren und auch zu erschaffen. Wenn man es als Frostaura bezeichnen möchte lässt er einen raum in wenigen Sekunden vereisen. Von gefrorenen Fenstern über durch das vereisen verzogenes Metall in den Türen, lässt er gerne jemanden allein mit sich in einem Zimmer. Abgesehen von dem was man üblicherweise mit sehr materialistischem formbaren und harten Elementen halt so tun kann. STalagniten aus dem Boden, Decke wo auch immer, festfriert was einem die Fantasie so übrig lässt. Das Blut in den Adern gefrieren, wäre so einen Wunsch den er hätte, gelang ihm aber al noch nicht. Nimmt man diese Fähigkeiten mal nach hinten und verlassen uns nur auf sein Körperliches Können bleibt da immer noch weiniges Übrig. Was wäre auch ein untrainierter Lauch von Mafiaboss schon wert. Bleibt ihm da halt noch sein Schwert mit dem er gekonnt austeilen wie auch ganz passabel verteidigen kann. Doch ehe er diese nutzt greift er aus Vorsichtsmaßnahmen zu seine Schusswaffe, hat ja schließlich fast jede runter der Matratze rum liegen,.
Auf den ersten Blick

Größe: 1,86 m

Gewicht: 80 Kilo

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: hellblau
Erscheinungsbild: Arakiel nur einen Pferdeschwanz der über halb des Nackens sitzt, dieser ist pechschwarz und glatt, der Rest der Schädeldecke ist kahl. Seine Gesichtszüge sind Kantig und wirken zumeist ein wenig traurig oder nachdenklich. Von seinem äußeren würden die meisten ihn als eher distanziert einschätzen. Hat er recht tiefliegende Augen, verbergen diese sich schon von Natur etwas im Schatten. Hohe Wangenknochen lassen seinen Kopf recht lang erscheinen und vornehm.
Der Körperbau ist für sein Alter recht unauffällig. Er ist nun nicht typisch schlank und schlaksig aber auch nicht muskelbepackt. Man sieht zwar eine Art Training aber das könnt man auch auf einen Bewussten Menschen schieben der gut erscheinen will. Nicht unbedingt das er trainiert wurde Narben oder sonstige Mäkel zählen nicht zu ihm, die recht helle Haut präsentieren nicht dergleichen.
Ein wundervolles erkennungsmerkmaist seine Stimme, so vielfältig in ihren Höhen und Tiefen und stets schwingt mit ihr eine Art mit, die einen zu gern in den Bann zieht.
Die Kleidung von Arakiel ist stetig Schwarz, lässt sie ihn um einiges schlanke rund größer wirken als er ist. Meist trägt er schwarzes schlichtes Hemd mit einem schlichten Sakko darüber. Das Ganze auf einer schwarzen Anzug Hose. Sein liebstes Teil ist wohl der Ledermantel der bis zu den Waden langt und der leicht militärische Schnitt. Holster und Waffe sind auf der rechten Seite gut versteckt. Schwarze Handschuhe aus feinem Leder und eleganten nahten verdecken die sehr langen Finger. Was die Schuhe betrifft sind das recht einfach gehaltene Schuhe die Wahlweise zu seiner momentanen Unternehmung passen.

Auf den zweiten Blick

Charakter: Arakiel strebt nach der totalen Macht, er hat keine Skrupel jemanden zu töten oder zu hintergehen um an sein Ziel zu kommen. Er ist sehr impulsiv was es schwer macht ihm schlechte Neuigkeiten zu übermitteln ohne um sein Leben zu fürchten. Sonst ist er eher zurückhaltend und agiert aus dem Verborgenen, selten macht er sich selbst auf dem Weg um einen Gegner auszuschalten sondern lässt dies seine Getreuen erledigen. Nichts desto trotz versucht er Ordnung in seiner Welt zu schaffen und bestraft alle hart die sich nicht an die Regeln der Familie halten. Hartes Training und die totale Kontrolle seines Körpers sind weitere Bestreben. Zu seinem Wort hält er sich steht’s, auch wenn dies selten gut für sein gegenüber ist. Eine innige Treue empfindet er gegenüber seiner Familie, die leibliche oder die errungene. Interessiert ist er ebenso, findet er eine Kunst oder eine Erneuerung ist er durchaus zu faszinieren.

Stärken: selbstbewusst, bestrebsam, durchsetzungsfähig, wissbegierig,
Schwächen: gelegentlich taktlos, Impulsiv, treu, Ungeduldig, Eifersüchtig,
Vorlieben: Kunst und Gedichte, wie auch Musik und Tanz. Den Wirtschaftsteil aus der Zeitung, Stilvolle Damen
Abneigungen: Versagen der Anfänger, Intrigen, im Training wie auch beim lesen gestört zu werden, übertriebene Gefühlsbekundungen, kann es nicht leiden wenn er hundertmal nachfragen muss um eine direkte Antwort zu bekommen


Hintergrund

Vorgeschichte: Seine Eltern wanderten vor seiner Geburt bereits in die Vereinigten Staaten aus. Sie hatten dort die Marktanteile an einem kleineren Ölunternehmen bekommen und wollten diese vor Ort als Mitspracherecht umsetzten. Es war nicht wirklich leicht für die junge Familie, trotz der Besonderheit die ihnen inne wohnte, half dieses letztendlich nichts gegen die Macht der Reicheren. Letztendlich wurden sie selbst aufgekauft, da ihnen es einfach unmöglich gemacht wurde, eigene Routen oder Verträge aushandeln zu können. Da half die wichtigste Ressource der momentanen Welt nichts, wenn man keine Abnehmer bekam. Die mächtigsten Herren, waren Teil eines Mafia Ringes, so bekam es der spätere Arakiel heraus. War er noch jung mit seinen knappen 18 Jahren gewesen, als er die noch so satt gefühlte Ölgrube seiner Eltern an den Markt bringen wollte. Langsam erkundigte er sich in den Städten, wer diese Leute waren, forschte viel und reiste einige Jahre in den abstrusesten Gegenden herum. Trainierte und studierte gleichermaßen hart. Gefallen hatte er wenig daran, selbst wenn es ihm einiges an Vorsteilen verschaffte, wie man sich am Markt und in der Aktienwelt auseinandersetzte. Doch das körperliche breitet sich zu seiner Freude nicht als zu Optisch aus. Setzte er alles auf eine Karte. Er verschaffte sich Aufmerksamkeit der so hohen Herren. Alles oder nichts hies es in diesem Moment. Die vollen verkaufsrechte all seines Eigentums, das er von seinen Eltern hat überschrieben bekommen, schritt er vor jene. Das er stärker war als der durchschnittliche Dämon wurde ihm schon mit der Pubertät klar, doch rechnete er eigentlich nicht damit zu siegen. Doch diese Schmach weiter auf einem Topf voll Gold zu sitzen, der einem nichts brachte. Legte er es lieber darauf an. Sich seiner Bewusst, verschaffe er sich Zugang zu diesen Herren und forderte sein Recht. Die Grube seiner Eltern, wenn er verliert, das Recht auf freie Wirtschaft wenn er verliert. Was er bekam war jedoch nur ein mildes Lächeln und einen Fingerzeig des Damaligen Mafia Bosses der Diamond-Nero Gruppe. Den Fingerzeig der die meisten unliebsamen Kakerlaken an den Grund des Meeresbodens bringen sollte. Zwei bullige Männer, ebenso Sonderlinge wie ihr Boss und auch Arakiel selbst. Doch war es nur ein mildes Lächeln auf den Lippen des ruhigen Mannes und einen Kraftakt später liesen sie die Waffen fallen, die sich vor Kälte in die Haut brannten. Eine Ablenkung die ihn viel Kontrolle und Kraft kostete damals, doch aber auch einen Vorteil und erlegte die beiden Wachen mit gezielten Schüssen. Es hätte anders ausgehen können, wäre die Überraschung nicht gewesen. Was der Herr dieser beiden Opfer anging war es ein größerer Akt gewesen den er bestritt und nicht gewann. Aber auch nicht verlor, der damalige Bos stellte ihm die eine Frage. Ob er nicht lernen wolle von ihm oder sterben. Eigentlich war das bei weitem nicht arakiels Wunsch gewesen. Doch würde er hier wohl nicht wieder lebendraus kommen. Er schlug ein und ging, wenn man es so nennen wollte in die Lehre eines Mafiabosses und Öl Mogul. Doch musste er dem ganzen eines lassen, es war um einiges leichter zu sein wer man war wenn man reich war. Gut und einen gewissen Ruf hatte, dass man nicht gerade gerne aufgesucht wird. Seine Studienfähigkeiten wie auch seine Dämonischen halfen ihm recht gut sich an der Spitze zu halten. Es gingen die Jahre ins Land, das elterliche Domizil wurde dem neuen einverleibt, jedoch nicht ohne gewisse Schutzvereinbarungen. Doch selbst das war in den Jahrzehnten danach kein Hindernis mehr. Ob es ein Unglück war oder keines sei mal dahin gestellt, so wurde der einste Boss von einem unglücklich abgedrungenen Kaliber durch das Herz getötet. Das war der Tag an dem Arakiel seinen Posten übernahm und in den jetzigen Jahre in die elterliche Heimat zurückkehrte. Nicht aus persönlichen, eher aus geschäftlichen Gründen.

Lebensziel: Gute Frage, wenn man alles hat, was will man dann?


Zweitcharakter?: Evelyn

Wie hast du uns gefunden?: Schatz XD immernoch

Steckbriefweitergabe?: nö

Avatarperson: Alexander „Asp“ Frank Spreng
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Beitrag  Serina am Do Mai 16, 2019 7:22 pm

Im Voraus ist es wichtig zu sagen, dass meine Kritik komplett unabhängig von meinem Adminkollegen ist, ich sie nicht vorher lese oder gar mich abspreche. Daher kann es sein das sich Punkte wiederholen.

Auf den ersten Blick:

Ganz klar ein Charakter aus einem anderen Forum, weil hier und dort mir ein paar Unstimmigkeiten im Format aufgefallen sind Razz.




Kritik:

1.Kampfstil


Ich würde an dieser Stelle gerne wissen, ob ihn seine Magie nach Benutzung einschränkt, da er innerhalb weniger Sekunden bereits größere Ergebnisse erzielen kann.



Fazit

Ansonsten nicht viel zu meckern, also ranmachen und verbessern, auf geht's! Wink

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