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Norman Cerber

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Norman Cerber

Beitrag  Norman am So Jul 03, 2016 5:00 am

Zur Person

Vollständiger Name: Norman Cerber

Rufname: Für seine Kunden besteht er auf ein Herr Cerber, Sonst kennt man ihn noch als Norman, oder Schlächter von Heidelberg

Geschlecht: männlich

Rasse: Dämon

Alter: 314

Geburtstag: 09.10.

Geburtsort: irgendein Dorf nahe Karlsruhe

Gruppenzugehörigkeit: Bloß nicht!

Beruf o. Ä: Dämonenjäger

Übliche Waffen: Norman baut auf ein reichhaltiges Nahkampfintensives Arsenal. Von seiner abgesägten doppelläufigen Schrotflinte hin, bis zu 2 P90 Maschinenpistolen verwendet er auch zwei 1911er, die für Pistolen ein recht großes Kaliber verschießen.
Im Direkten Nahkampf verwendet Norman 2 etwa 30 cm lange Dolche. Diese sind schwarz gefärbt und haben einen Modernen Griff aus hartem Plastik. Der Fingerschutz ist recht kurz und soll eher das Abrutschen verhindern, als irgendjemandes Klinge abzufangen.

Sollte Norman beispielsweise bei Übermachten gegenüber stehen baut er aber auch gerne auf Hinterhalte und benutzt hierfür eine militärische Version des Arctic Warfare, auf welchem er neben einem Zielfernrohr auch ein Bajonett gepflanzt hat. Das Repetiergewehr verschießt .338 Lupa Magnum Munition und hat bisher noch jeden Schädel geknackt... und meist die Wand dahinter.
Sollte das nicht reichen hat Norman immer noch 2 Handgranaten im Gepäck.

Interessanter wird es wenn Norman sich ausleben kann. Er liebt den Thrill einer guten Jagd, oder besser eines Duells. Durch seinen gestärkten Körper ist es ihm nicht nur möglich über 50 Km/h zu rennen, sondern diese Geschwindigkeit auch über längere Strecken zu halten. Auch ist Norman sehr schnell und Kräftig. Zwar kann er keiner abgefeuerten Kugel ausweichen, doch ist es ihm ein leichtes Pfeile zu fangen. Nicht zu verachten ist auch Normans Stärke und sein stabiler Körper, welches es ihm ermöglicht selbst Steinwände einzuschlagen, oder Stahlrohre zu verbiegen. Möglich wird dies dadurch, dass seine dämonische Kraft ihn sehr dichte Muskeln gibt, die ihn sehr Widerstandsfähig machen. Es ist vergleichweiße Schwierig durch sein Fleisch zu dringen und ihn Schwere Wunden zuzufügen. Außerdem ist seine Regenerationskraft sehr stark, tiefe Schnittwunden und Einschüsse verheilen innerhalb weniger Sekunden. Doch diese sehr hohe Regeneration bezahlt er mit einem hohen Preis. So hinterlassen schwere Wunden, welche seine Muskeln durchstoßen haben große Narben. Außerdem ist Norman sonst kaum begabt. Er kann zwar Licht in seinen Körper bündeln und damit Taschenlampenartig die Umgebung erhellen, doch sieht er in dieser Fähigkeit nur sehr wenig nutzen.

Kampfstil: Auch wenn Norman es vorzieht in ein Duell zu ziehen, so ist er ab und an dazu gezwungen als Sniper zu arbeiten. Sollte er zu dieser uninspirierten Art der Jagd gezwungen werden, schwingt er sich meist auf ein hohes Gebäude, wartet bis der Gegner kommt und drückt sein eingestelltes Gewehr ab. Die wenigsten Dämonen brauchen eine zweite Kugel davon.



Auf den ersten Blick

Größe: 1,88 m

Gewicht: 97 Kilo

Haarfarbe: grau

Augenfarbe: graublau

Erscheinungsbild: Norman besitzt graues, kurz geschnittenes Haar. Seine Gesichtszüge sind Kantik und wirken zumeist unfreundlich. Von seinem äußeren würden die meisten ihn wohl auf jenseits der 40 schätzen. Er hat einige tiefe falten und eine große Narbe, welche sich über Stirn, bis über das linke Auge bis hin zur Wange zieht.
Der Körperbau von Norman könnte wohl einem Actionhelden der 90er entsprechen. Norman hat sehr breite Muskeln, welche ihn vielleicht ein bisschen Unflexibel erscheinen lassen. Auch am Bauch und am Rücken zieren ihn verschiedenste Narben. Seien sie von größeren Kalibern von Gewehren oder Klingen, sie sind überall an seinem Körper verteilt. Die wohl auffälligste Narbe ist allerdings an seinem Rücken. Dort trägt Norman eine Kreuzartige Narbe. Erwähnenswert wären die Tribaltattos an der linken und rechten Seite seines Halses, die er sich aus dekorativen Zwecken hat Stechen lassen.

Die Kleidung von Norman ist eher schlicht gehalten, wenn auch wohl gewählt. Meist trägt Norman ein schwarzes, eng anliegendes Shirt, welches aus sehr dehnbaren Material besteht. Darüber trägt er eine einfache Militärweste, an welche er seine Maschinenpistolen befestigt hat, so wie einige Magazine in seinen Westentaschen führt. Seine Hände stecken in schwarzen Lederhandschuhe mit abgeschnittenen Fingerkuppen. Hinzu trägt Norman ein rotes Band um seinen linken Arm. Auf der Innenseite des Stück Stoffes ist ein grinsender Totenkopf abgebildet, allerdings zeigt er dieses Zeichen nie offen.
Die Hose von Norman ist eine einfache Jeans, an welcher er einen Waffengürtel befestigt ist. An diesem hängen sowohl die Granaten, als auch die Pistolen. Schrotpatronen hängen offen an einem Patronengurt. Auf Oberschenkelhöhe hat er Gurte für seine Dolche gespannt. Die abgesägte Schrotflinte trägt er meist mit einem Gurt auf seinem Rücken befestigt, das Scharfschützengewehr schleppt er allerdings nicht immer mit sich herum.
Als Stiefel trägt Norman schwere Boots mit einem schweren, eisernen Reisverschluss.

Besondere Merkmale?: Neben den kleinen Waffenarsenal sieht man Norman auch sofort seine Narbe im Gesicht an. Außerdem hat man ihn wegen seines Bandes schon öfter für einen Kommunisten gehalten oder andere Gruppenzugehörigkeiten angedichtet.


Auf den zweiten Blick

Charakter: Norman wirkt auf außenstehende stehts kühl und desinteressiert. Wieso? Nun ja weil Norman nur 2 Emotionen kennt. Die eine wäre seine unendliche Schadenfreude, die andere seine Blutlust. Norman will sich einen jeden Feind entgegen stellen und sie bekämpfen, zereisen und vernichten. Er sieht sich selbst als Jäger, der seine Beute erlegt, weil es ihm Spaß macht. Doch bei all diesen Dingen ist Norman nicht nur eine Blutrünstige Killermaschine. So hat Norman unter den Menschen selbst Leute gefunden, die ihm nicht egal sind. Zwar sind es Menschen und eigentlich müsste er über diese Naivität die diese kurzlebigen Bastarde haben lachen, doch empfindet er mit einem gewissen Schlag Mensch eine Zugehörigkeit. Das geht sogar so weit, dass sich Norman selbst als eine Art Beschützer der Menschheit sieht und nicht selten mal auch unentgeltlich einen Dämon vernichtet, der gerade Amok läuft.
Leider hilft dies aber nicht gegen seine gestörte Seite. Er weiß, dass er seine wahre Rasse vor der Allgemeinheit versteckt halten muss um am Ende nicht zum gejagte zu werden. Also geht er nicht selten selbst über Leichen um sein Geheimnis für sich zu behalten. Außerdem verachtet Norman jeglicher Machthunger. Er findet die Stärke eines Dämons oder eines Menschen soll von ihm selbst und nicht seine Lakeien kommen. Außerdem betreibt Norman Kannibalismus. Er verzerrt Dämonenfleisch, da die meisten seiner Opfer eh weit unter seinem Stand sind. Für ihn sind sie nicht mehr als Beute und was würde man über einen Jäger sagen, der sein erlegtes Reh einfach im Dreck liegen ließ?
Erwähnenswert an dieser Stelle wäre auch, dass Norman nur selten für die Regierung arbeitet. Er nutzt seine Fähigkeiten um sich von Privatpersonen anheuern zu lassen, die ihm mehr als das staatliche Kopfgeld bieten können.

Stärken: Norman ist sehr willensstark, außerdem ist er sehr einfallsreich und besitzt keine Skrupel gegenüber Fremden.

Schwächen: Norman kann schnell mal der Kragen platzen, sobald er emotional investiert ist. Außerdem bewegt er sich mit seinen Aktionen immer sehr weit am Rande dazu als Dämon erkannt zu werden. Außerdem hat er eine gewisse Überheblichkeit physisch schwächeren Dämonen gegenüber.

Vorlieben: Norman ist nicht nur ein Freund von Feuerwaffen und dem Geruch von frischen Blut, sondern liebt es auch zu Handwerkern. Sei es nun einfach ein Vogelhäuschen zu bauen, oder sich mit Hilfe von Schaltplänen eine Todeswaffe zu bauen (die bis heute noch nie funktioniert haben), er liebt es einfach Dinge zu erschaffen.

Abneigungen: Norman hasst alles was nicht aus seiner eigenen Stärke Macht und ansehen generiert hat. Außerdem ist er ein absoluter Gegner von Zigaretten und von seinem Dämonenverzehr abgesehen ist er ein Veganer. Die moderne Tierhaltung ist aber auch abartig.


Hintergrund

Vorgeschichte: Geboren in den 1700ern war Norman erst noch unter einen anderen Namen bekannt, welchen er schon lange vergessen hat. Er wuchs in einem armen Haushalt auf, da seine Eltern nur redlich schwache Dämonen waren, die auch kein Interesse daran hatten sich gegen die starke Kirche und ihre Inquisition zu stellen. Stattdessen dienten sie als Bauern, hatten aber Ersparnisse aus vergangenen Tagen. Normans Vater erzählte ihm nicht viel davon, deutete aber immer mal wieder an, einst mal ein großer Krieger gewesen zu sein. Etwas was Norman seinem Vater in der Retroperspektive niemals glauben würde. Doch wie hieß es so schön? Die Eltern sind Gott in den Augen ihrer Kinder. Und ähnlich ging es Norman, auch als man ihn zwang in Kirchenbesuche zu absolvieren. Ihn langweilte das Farmwesen schon sehr bald und mit 15 verließ er seine Eltern um mit einigen seiner Freunde eine Banditenbande zu gründen. Gesagt getan. Auch wenn die Knaben kaum Erfahrung oder richtige Waffen hatten brachten sie es zum Reichtum indem sie immer wieder einzelne Reisende überfielen. Mit wachsender Bedeutung von Karlsruhe wuchs auch das Einkommen und die Fähigkeiten der Jungen. Norman war bereits mehrere Jahrzehnte im Geschäft und mit seinen Männern gefürchtet, als man ihn das erste mal aufschnappte und bestrafen wollte. Doch als man sah wie schnell seine Wunden heilten war sein Schicksal bereits besiegelt. Man schleppte ihn in die nächste Kirche, wo die Inquisition ihn redlich mit einen Exorzismus beglückte. An das Ritual kann sich Norman heute nicht mehr erinnern, doch an die Schmerzen und das er so seine große Narbe auf den Rücken abbekommen hat. Zu seinem Glück hielt er lange genug durch um den Angriff der Franzosen mitzuerleben. Während ihm die Priester zum letzten Ritual vorbereiteten ließ Napoleon die Kirche Stürmen und Norman konnte in den wirren fliehen. Apropos Wirren. Die Übernahme Frankreichs sorgte für genug Wirrungen, dass es Norman schaffte erst nach Österreich und später in Staaten des Orthodoxischen Glaubens zu fliehen. Diese Papstarschküsser würden ihn also noch lange suchen können, während sich Norman in Osteuropa herumtrieb.
Dort brachte er fast ein Jahrhundert zu, ließ sich von Militärs schulen und kämpfte für sie. Erst Ende des 1900 Jahrhunderts kam er nach Deutschland zurück. Seine Eltern waren schon lange verschollen, wahrscheinlich irgendwann von irgendwelchen Soldaten oder der Kirche aufgeschnappt und getötet worden. Norman hingegen hatte eine gewisse Lust am Töten gefunden und versuchte sich in einigen Straßengangs einzugleidern. Doch das hielt nicht lange denn die politische Spannungen brachten den ersten Weltkrieg zutage. Auf Seiten der Deutschen kämpfte Norman gegen die Armee des Landes, dass ihn gerettet hat. Doch der moderne Krieg war anders als alles was er  gewohnt war. Schützengräben und Giftgasangriffe waren etwas völlig neues gegenüber von den Formationen, in die man sich stellte ehe alle Mann auf einmal abdrückten. Hier erwischte Norman auch einer der Senfgasangriffe. Zwar schaffte man ihn in ein Lazarett wo seine Wunden nach wenigen Tagen verheilten, was durchaus aufsehen erregte, doch griff das Gas auch seine Augen an. Von nun an war Norman blind und musste so aus dem Lazarett fliehen, da seine Wunderheilung sicherlich weitere Untersuchungen in Anspruch nehmen würden, sobald irgendein hohes Tier Berichte dazu erhielt. Dank eines Arztes, der der gleichen Art wie Norman angehörte und der kein Interesse an einer Entdeckung der Dämonen hatte, schaffte es Norman auch zu entkommen.
Die Blindheit hingegen war nicht so schnell aufgelöst. Scheinbar war die Neubildung von Netzhaut nach der Verätzung komplizierter und so kam Norman wie viele Veteranen in ein Heim für körperlich behinderte unter. Natürlich durfte niemand von seiner Militärgeschichte wissen und so gab er an von Geburt an Blind zu sein und seine einzige Familie im Krieg verloren zu haben. Eine sehr schlechte Idee, wenn man das kommende sehen würde.
Normans Augen erholten sich in den Jahren nur langsam und keine 20 Jahre, nachdem er im ersten Weltkrieg beinahe gestorben war kam ein neues Monster an die Macht. Norman konnte schon wieder einen Großteil der Konturen sehen, als ihn SS Leute abholten um ihn im KZ zu verheizen. Doch Arbeit machte ja angeblich Frei und so lange es Norman irgendwie schaffte zu arbeiten ließ man ihn am Leben. Ein Schwerer Fehler wie sich herausstellte. Denn kaum konnte Norman wieder genug sehen um zu kämpfen richtete er ein Massaker an dem Wachpersonal an und zettelte einen Aufstand an. In den Wirren schaffte er es mit einigen anderen zu fliehen und fortan kämpfte er als Partisan gegen die Nazis und überfiel immer wieder Laster oder Züge mit Nachschub. In dieser Zeit musste sich Norman auch vermehrt gegen Artgenossen zur Wehr setzen und da sich Norman vor allem in Wäldern versteckte und wenig Zugang zu Nahrung hatte, musste er eben zum Fleisch von Feinden greifen. Dabei fiel ihm auch auf, dass Menschenfleisch einen üblen Nachgeschmack hatten, während er mit seinen Artgenossen die perfekte Nahrungsquelle hatte.
In der Nachkriegszeit ging es erstmals vor allem darum sich zu verstecken. Norman wurde zwar wieder ein Kämpfer, doch dieses diente er unter einer Gang. Wirklich warm wurde er mit seiner Rolle als Untergebener nie, vor allem da die Anführer zwar Dämonen waren, sie doch in seinen Augen keine Stärke hatten. Also filmte er in den 70ern einmal heimlich wie die Männer ihre Kräfte verwendete, tötete sie und stieg mit einem sehr hohen Kopfgeld in ein neues Geschäft ein. Die Dämonenjagd. Offiziell konnte Norman natürlich sich nicht dauerhaft als Dämonenjäger regestrieren, doch nach seinem Kleinen Auftritt gab es genug private Kunden, die so lange nicht fragten, wie er ebenfalls dicht hielt. Nur einmal kam Norman in den Focus der Öffentlichkeit und dies war ende der 90er. In Heidelberg hatte in einem Jugendherberge einige Dämonen 2 Schulklassen in ihre Gewalt gebracht und forderten Lösegeld. Doch Norman war zufällig in der Nähe. Schon seit ende des Zweiten Weltkrieges und seinem Aufenthalts im KZ hatte er ein gewisses Mitleid mit den Menschen empfunden und so schritt er ganz ohne Geldgeber ein. Er tötete an diesem Abend 9 schwächere Dämonen, die niemals mit einer Stürmung durch einen Artgenossen gerechnet hatten. Das Blut färbte Norman fast völlig rot, als er nach den flüchtenden 8. Klässer das Gebäude durch die Vordertür verließ. Wahrscheinlich war es angesichts der Heldentat, dass die Beamten es nicht weiter untersuchen ließ, wie ein Mensch alleine so viele Dämonen ausschalten konnte. Die Presse jedenfalls nannte ihn den Schlächter von Heidelberg und hatte in ihm einen Liebling gefunden. Der Schock nach der Vernichtung Hamburgs saß noch in so manch einem Knochen, aber dass es ein einzelner Mann schaffte über ein halbes Dutzend dieser Monstren auszuschalten gab wohl einigen Leuten Hoffnung. Für Norman hingegen war es Zeit unterzutauchen und das an einen Ort wo es weniger Presse gab. Ruheburg war zwar nicht frei von den Leuten, doch wer wollte schon in einer Metropole, wo es fast täglich zu Schießereien kam, einem Mann hinter her jagen, der irgendwann mal was tolles gemacht hat? Genau niemand. Dank dem großzügigen Startkapital, welches man ihn nach dem Tot der Dämonen übergab, kaufte sich Norman eine kleine Fabrikhalle, welche neben seinen Büro und seinen Wohnräumlichkeiten auch eine kleine Werkstatt und seine Speisekammer mit den Tiefgefrorenen Dämonen beinhaltet.
Auch hat Norman schon mit den Gedanken gespielt sich vielleicht so was wie Schüler zu suchen. Menschen oder Dämonen, die er unter seine Fittiche nehmen kann, allerdings schreckt ihn der Gedanke ab, dass er dadurch zu einem eben so machtversessenen Arsch wie so manche andere Führer werden könnte. Trotzdem hat er sich schon mal ein Zeichen ausgedacht. Ein schwarzer Totenschädel auf rotem Grund. Das Zeichen, welches er versteckt als Armbinde trägt.

Lebensziel: So lange Köpfe abzuschlagen, bis er einen mächtigeren findet.



Zweitcharakter?: Nope

Wie hast du uns gefunden?: Gründung

Steckbriefweitergabe?: Nope

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Norman
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